Gute Nachrichten für alle, die glauben unser Gehirn werde mit zunehmenden Alter immer träger und leistungsschwächer. Neueste Forschungen belegen, dass die Nervenzellverknüpfungen in unserem „Oberstübchen“ zeitlebens formbar und umbaubar sind. Fluch und Segen sagen manche, da damit ein Argument entfällt, mit dem man sich Veränderungen versperren kann. In einem Umfeld, das Changemanagement und Agilität unabdingbar machen, können wir uns dem allgegenwärtigen Wandel bis ins hohe Alter anpassen. Raus aus der Komfortzone, rein in die Lernzone lautet die Devise. Oder besser gesagt Besitzstand über Bord werfen und das eigene Potenzial laufend weiterentwickeln. Sicherlich ist die Entfaltung der Persönlichkeit und der eigenen Fähigkeiten (manchmal) anstrengend, aber es ist immer lohnenswert. Unter Umständen braucht es die professionelle Unterstützung durch einen Coach. Aber es gibt keinen Grund, weder für Führungskräfte noch für Mitarbeiter, in einem einmal erreichten Status oder einem Zustand zu verharren. Vielmehr gilt es, sich der brachliegenden Ressourcen und Möglichkeiten bewusst zu werden, diese zu heben und gewinnbringend zu entfalten.

Im Link ein ausführliches Interview zum Thema mit dem Gehirnforscher Gerald Hüter

https://www.xing.com/news/articles/wer-die-freude-am-entdecken-und-gestalten-verliert-verliert-auch-seine-lust-am-leben-2081713