Berufliches Upgrade

Ich würde ja gern, aber …?

Arbeitnehmer, die sich eine berufliche Neuorientierung wünschen, scheitern häufig an sich selbst. Schon bevor sie den ersten Schritt in Richtung Veränderung wagen, ist ihnen persönlich klar: Das klappt sowieso nicht!

Auf die Frage nach dem „Warum?“ stehen auf der Liste dieser Selbstsaboteure folgende Totschlag-Argumente:

  • Vermutlich ist es woanders auch nicht besser
  • Wer weiß, was mich dort erwartet
  • Es gibt keinen Job, der mir wirklich Spaß macht
  • In meinem Alter habe ich keine Chance mehr
  • Die wollen doch nur junge Leute, zu geringerem Lohn
  • Falls ich die Probezeit nicht bestehe, stehe ich vor dem Nichts
  • Auf interessante Stellen bewerben sich viele die besser sind als ich
  • Wenn rauskommt, dass ich mich anderweitig bewerbe, bin ich hier erledigt

Wenn man aufgibt, ohne begonnen zu haben ist klar, dass es mit einem neuen Job nicht klappen kann. Selbstsaboteure müssen im ersten Step die persönliche Komfortzone verlassen. Wenn sie sich bewusst machen, dass ihre scheinbar gewichtigen Argumente nur dazu dienen, nichts Neues wagen zu müssen, wird der Weg frei, sich beruflich neu zu orientieren. Vor den Jobwechsel hat Gott (oder wer auch immer) die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit gestellt. Das berufliche Upgrade folgt dem erfolgreichen Persönlichkeits-Upgrade.

Neues Jahr – Berufliches Glück!

Sie wünschen sich neue Herausforderungen, spannende Aufgaben, Mentoring statt Führung, ein Team in dem Sie sich wohlfühlen, Erweiterung ihres beruflichen Horizonts, eine sinnvolle Aufgabe? Dann wird es Zeit, sich intensiv und ernsthaft mit einem Jobwechsel zu beschäftigen. Der erste Schritt ist, Ihr persönliches Stärken-Profil zu erstellen und Aufgabenfelder zu definieren, in denen Sie Ihre Stärken gewinnbringend einsetzen können. Besinnen Sie sich auf Eigenschaften, die über Ihr fachliches Know-How hinausgehen. Reflektieren Sie Ihre Wertvorstellungen, denn wenn Ihnen z.B. eine Unternehmensstrategie der Ökologie besonders wichtig ist, fühlen Sie sich in der Automobilindustrie derzeit vermutlich nicht am richtigen Ort. Die meisten Bewerber machen sich viele Gedanken über das Unternehmen und die Stelle, für die sie sich bewerben. Ihre Unterlagen sind perfekt aufbereitet. Das Foto wie aus dem Modemagazin. Wichtig, ja! Aber leider vergessen die Stellensuchenden, das Marketing in eigener Sache intensiv vorzubereiten sowie persönliche Vorstellungen zu konkretisieren. Die Folge sind zögerliche Aussagen zur Person oder lahme, wenig pfiffige Fragen an das Entscheider-Gremium. Im Coaching ernte ich fragende Gesichter, wenn ich Bewerber mit den Fragen konfrontiere: „Was erwarten Sie von einem Unternehmen/einer Führungskraft?“ „Welchen Beitrag zum Unternehmenserfolg können Sie (über das Fachwissen hinaus) leisten?“ In einer Zeit, in der Wissen schneller alt wird als eine Scheibe Brot, suchen Unternehmen vor allem charismatische Persönlichkeiten. Denn nur die können den steten Wandel mit-gestalten und mit-tragen.

Falls im kommenden Jahr ein Arbeitgeberwechsel Ihr Ziel ist, nutzen Sie die Chance über sich hinauszuwachsen. Ein Coaching kann zielgerichtet unterstützen, damit Ihr Vorstellungsgespräch ein voller Erfolg wird.


Wert oder Werte?

Im Jahr 2018 erachten Führungskräften Vertrauen, Fairness und umsichtige Verantwortung als die wichtigsten Werte in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Mitarbeitern. Ergebnisorientiertes Arbeiten basiert ihrer Einschätzung nach auf Teamwork und Kooperation, in Verbindung mit dem Streben nach Innovation. Der digitale Wandel bedeutet sowohl Chance als auch Risiko und bedarf vor allem der Offenheit für Neues und der Veränderungsbereitschaft.

Führungskräfte stehen in der Verantwortung, mit ihren Teams Ziele zu erreichen und darüber „Wert“ für das Unternehmen zu generieren. Voraussetzung dafür, dass monetärer Wert entstehen kann, ist das Initiieren einer „Werte-orientierten“ Zusammenarbeit. Basis sind jene Werte, die Führungskräfte vorleben, ihren Entscheidungen zugrunde legen oder in der Zusammenarbeit als erstrebenswert erachten. Seit 2006 ermittelt die Initiative Werte Bewusste Führung e. V., wie sich Werte in Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln. 2018 legte die Befragung den Fokus auf die Fragestellungen

  • Welches Denken bzw. welche »Köpfe« braucht erfolgreiche und zukunftsorientierte Führung in Zeiten der digitalen Veränderung?“
  • „Welches Führungsverständnis – welche Werte und Haltungen – halten Führungskräfte der deutschen Wirtschaft für wichtig, um Menschen unter den sich verändernden gesellschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen erfolgreich zu führen?“

Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier:

Wertorientierte Führung

Gekonnt moderiert

Eine Moderation ist nur so gut wie ihre Vorbereitung. Klären Sie den Auftrag. Legen Sie großen Wert auf die Planung des Meetings, versorgen Sie die Gruppe mit ausreichend Moderationsmaterialien und definieren Sie einen roten Faden. Gestalten Sie benötigte Flipcharts und Metawände möglichst ansprechend und los geht’s:

Erfolgreicher Einstieg

In der ersten Phase stellt der Moderator Beziehung zur Gruppe her und schafft eine passende Arbeitsatmosphäre. Dies beinhaltet Vorstellung, Erläuterung der Rolle des Moderators, sachliche Einführung in das Thema, Aufzeigen des Moderationsziels, Abfragen des Gruppenziels, Spielregeln vereinbaren, Rahmenbedingungen definieren, Feed-back Regeln erklären, Erläuterung zu Beiträgen der Teilnehmer (Karte, Schriftfarbe, Umfang Text auf Karten,…), mit passender Einstiegsfrage starten.

Moderationsstil

Für den Moderator ist es entscheidend, die Balance zu finden zwischen direktiv – nondirektiv, zwischen Empathie und Kontrolle

Methodik

  • Übungen
  • Kartenabfrage
  • Zurufabfrage
  • Punktabfrage/Gewichtung
  • Tätigkeitslisten
  • Standpunkt abfragen
  • Brainstorming
  • Über Fragen steuern

Nicht vergessen!! Dokumentation von (Zwischen-)Ergebnissen und Fixierung von Vereinbarungen in schriftlicher Form

Moderation – Ja bitte!

Ein Moderator erhält in der Regel einen klaren Moderationsauftrag. Dieser ist mit dem Auftraggeber möglichst detailliert zu besprechen und zu dokumentieren. Der Auftraggeber muss die Inhalte in der Ergebnispräsentation wiederfinden.

Moderation moderat = gemäßigt; der Moderator nimmt eine gemäßigte, neutrale Haltung ein, d.h.

  • Kontakt herstellen
  • Spielregeln definieren
  • Feedback-Regeln erläutern
  • Für Klarheit und Struktur sorgen
  • Fragen – aktiv Zuhören – Zusammenfassen – Fazit ziehen
  • Zeitmanagement
  • Kreativität der Teilnehmer fördern
  • Roten Faden im Auge behalten
  • Für angenehmes Klima sorgen
  • Keine Partei ergreifen
  • Beiträge nicht kommentieren oder bewerten
  • Bei Konflikten auf die Metaebene wechseln (von „oben“ auf den Prozess schauen und darüber reden)
  • Darauf achten, dass sich alle Teilnehmer einbringen
  • Mit Störungen/ Vielrednern professionell umgehen
  • Im Konfliktfall Lösung suchen, die für beide Seiten annehmbar ist
  • Zwischen- und Endergebnisse fixieren
  • Moderator ist Prozess-Experte (nicht inhaltlicher Experte) und steuert über Fragen
  • Aussagen nicht persönlich nehmen; Aussagen zur eigenen Person/Aufgabe notieren und im Nachgang klären

Was Moderation nicht kann

  • Akzeptanz für von oben getroffene Entscheidungen einholen
  • Für fremde Ideen kämpfen
  • Teamharmomie herstellen und deren Konflikte lösen
  • Eine Plattform für Selbstdarsteller bieten
  • Erforderliche Verantwortungsübernahme durch moderierte Entscheidungsfindung ersetzen

Moderator? Dann sollten Sie …

  • Mit Moderationstechniken vertraut, aber nicht unmittelbar in den Sachverhalt involviert sein
  • Methodische Unterstützung geben
  • Struktur und Rahmen und Spielregeln definieren
  • Darauf achten, dass sich alle Teammitglieder einbringen
  • In der Doppelrolle „Moderator UND Projektleiter oder Führungskraft“ darauf achten, dass für die Gruppe ein Rollenwechsel deutlich wird
  • Die neutrale Moderatoren-Rolle nur bei wichtigen Beiträgen (vorübergehend) verlassen

Freuen Sie sich auf weitere hilfreiche Tipps für Moderatoren im nächsten Beitrag (01.11.2018)

Besprechung – Oh weh?

Meetings sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Sie dienen dem Informationsaustausch, der Ideenfindung und dem Zusammentragen von Know-How. Es ist jedoch nicht dieser wertschöpfende Charakter, der in den Köpfen von Führungskräften und Mitarbeiter verankert ist. Vielmehr sind 70% aller Teilnehmer mit Meetings und Besprechungen unzufrieden. Mangelnde Struktur, unwichtige Inhalte und fehlende Nachhaltigkeit von Ergebnissen führen dazu, dass Meetings als zeitraubend, nervig und überflüssig eingestuft werden. Es ist sinnvoll, die Meetingkultur als Bestandteil der Führungs-und Unternehmenskultur zu verstehen. Da die Ergebnisse von den Menschen abhängig sind, die an Meetings teilnehmen, lässt sich die Meetingkultur nicht von dem Bild trennen, das ein Unternehmen oder eine Führungskraft von den Mitarbeitern hat. Professionelles Meetingmanagement generiert wirtschaftlichen Mehrwert und fördert eine Kultur der Zusammenarbeit.

Der Wandel in Unternehmen ist allgegenwärtig, mit zunehmender Tendenz. Hierarchien werden flacher, Babyboomer und deren langjähriges Knowhow streben dem Ruhestand zu. Ressourcen in Form von Fachpersonal, Geld und Zeit werden immer knapper. Schnelle Anpassungsprozesse, Verbesserung von Managementmethoden und die optimale Nutzung des intellektuellen Kapitals der Mitarbeiter entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.

Die interne Kommunikationskultur ein wichtiger Baustein im sozialen Miteinander. Insbesondere die nachkommenden Generationen legen im Arbeitsprozess großen Wert auf Vernetzung und Austausch. Doch kaum ein Bereich ist in Unternehmen so vernachlässigt wie die soziale Kommunikation. Und doch gewinnt sie aufgrund der Kurzlebigkeit von Informationen zunehmend an Bedeutung.

In unseren Unternehmen herrscht kein Informationsdefizit, sondern ein Kommunikationsdefizit. Demnach müssen sich Führungskräfte fragen, ob ihre Mitarbeiter wissen, welche Informationen sie benötigen und wie sie diese wertschöpfend einsetzen können. Meetings sind eine Möglichkeit, Antworten auf diese Fragen zu geben und zu erhalten.

Im nächsten Blogbeitrag (ab 26. Oktober) lesen Sie, was tun können, um Ihre Meetings erfolgreich(er) zu gestalten.

 

Umparken im Kopf

Ist wirklich alles schlecht, was wir nicht mögen, ablehnen oder als bedrohlich empfinden? Wer sich dieser Frage intensiv widmet, wird bei näherer Betrachtung feststellen, dass diejenigen, die die Dinge anders sehen, nicht wirklich von allen guten Geistern verlassen sind, sondern nur von Kindesbeinen an mit anderen Werten, Erlebnissen und Sichtweisen konfrontiert wurden. Es sind immer unsere Prägungen, die uns eine bestimmte Schublade unserer Bewertungsbox öffnen und Situationen oder Personen darin verstauen lassen. Die Bezeichnungen „gut“ oder „schlecht“ bilden eine Oberkategorie, unter der wir viele andere Wertungen subsumieren. Wozu das führt, zeigen die öffentlichen kontroversen Debatten zu diversen Themen. Sie sind Lebenselixier für unsere Medien. Politiker, Experten, Zukunftsforscher, Wirtschaftsweise, Vertreter der Parteien oder Institutionen, Untersuchungsausschüsse, Hilfsorganisationen, Zugehörige unterschiedlichster Gruppierungen haben eines gemeinsam: Sie sind von einer Sache überzeugt und haben gute und schlagkräftige Argumente, um ihre Meinung nachhaltig zu vertreten und damit Andersdenkende in die Ecke zu stellen. Statt das Verbindende zu suchen, wird das Trennende hervorgehoben. Das begegnet uns überall – im Arbeitsleben, im Freundeskreis, in der Familie, im Verein, in den sozialen Medien. Stets wird die eigene Sichtweise mit Zähnen und Klauen verteidigt, denn nichts ist menschlicher als bewertende Etiketten auf alles zu kleben, was uns im Leben begegnet.

Doch manchmal fordert uns das Leben heraus, die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen. In diesen Situationen hadern wir mit der Welt, unserem Gegenüber und uns selbst. Alles in uns weigert sich eine andere Position einzunehmen. Der Schlüssel liegt in uns. Krisen, Konflikte oder Belastungssituationen lösen sich nicht von selbst in Luft auf. Wir müssen aktiv werden. Der erste Schritt dazu ist ein Umparken im Kopf. Statt unsere üblichen Denkmuster zu bemühen, müssen wir neue Zusammenhänge herstellen und uns anderen Sichtweisen öffnen. Nicht einfach – zugegeben. Aber machbar. Oftmals ist es hilfreich, sich dabei Impulse und Unterstützung zu holen. Dass Coaching im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung positive Wirkung generiert, wird von Effektivitätsstudien belegt.

    Krisen souverän meistern

    Der Begriff Resilienz steht für unsere Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Auch wenn der Grundstein dafür, wie kreativ und selbstbestimmt wir die Herausforderungen unseres Lebens meistern, bereits in der Kindheit gelegt wird, kann man seine psychische Widerstandskraft lebenslang trainieren und entwickeln. Voraussetzung ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, den persönlichen Gedankenmodellen und individuellen Bewältigungsstrategien. Das Ausmaß an Resilienz ist abhängig von unserem Selbstwert, unserem Optimismus und unserer Gestaltungsfreude, mit der wir belastenden Einflüssen begegnen. Es gibt kein Patentrezept zur Steigerung der Resilienz, jedoch eine große Auswahl an Wegen und Möglichkeiten, die als 7 Säulen der Resilienz definiert werden.

    1. Säule: Akzeptanz

    Das heißt, schwierigen Situationen aktiv – statt mit der Vogel-Strauß-Taktik – zu begegnen und sich seinen Ängsten zu stellen, um gestärkt aus einer Krise hervorzugehen.
    Unterstützungsfrage: Was kann im schlimmsten Fall passieren und wie wahrscheinlich tritt dieser ein?

    2. Säule: Glaube an sich selbst (Selbstwirksamkeit)

    Wer die Erfahrung gemacht hat, Krisen bewältigen zu können, der ist auch bereit, die Initiative zu ergreifen, um Herausforderungen selbstbewusst und aktiv anzupacken.
    Unterstützungsfrage: In welchen schwierigen Situationen habe ich meine Selbstwirksamkeit schon erfolgreich unter Beweis gestellt und die damit verbundenen Herausforderungen gemeistert?

    3. Säule: Ausrichtung auf die Zukunft

    Resiliente Menschen begreifen Veränderungen als Chance und verfügen über funktionierende Mechanismen zur Stressbewältigung. Sie betrachten Stress als das, was er ist: Eine Anpassungsreaktion unseres Körpers auf Veränderungen.
    Unterstützungsfrage: Weshalb weigere ich mich, meine Komfortzone zu verlassen und mich selbstbewusst auf neue Herausforderungen einzulassen?

    4. Säule: Optimismus

    Mit einer positiven Grundeinstellung meistert man fordernde Situationen leichter und geht gestärkt aus Krisen hervor. Wenn wir erkennen, dass unsere Emotionen durch unsere Gedanken beeinflusst werden, gelingt es leicht, das Kopfkino so zu verändern, dass es positiv auf unseren Gefühlshaushalt einwirkt. Zudem stärkt Dankbarkeit für alle guten Dinge des Lebens unsere positive Weltsicht.
    Unterstützungsfrage: Wofür kann ich in meinem Leben aufrichtig dankbar sein?

    5. Säule: Lösungsorientierung

    Wenn wir uns bemühen, unseren Fokus vom Problem abzuziehen und uns auf mögliche Lösungswege zu konzentrieren, erhalten wir freien Blick auf unterschiedliche Bewältigungsstrategien. Statt Energie aufzuwenden, um Situationen oder Menschen zu verändern, nutzen wir unsere Energie für die Veränderung der eigenen Person.
    Unterstützungsfrage: Was trage ich selbst dazu bei, was mich gerade belastet/herausfordert?

    6. Säule: Intaktes soziales Netzwerk

    Ein intaktes soziales Netzwerk zu pflegen bedeutet, ein Beziehungskonto zu führen. Wir müssen uns im Klaren sein, wie wir Guthaben auf unserem Beziehungskonto anhäufen können und dass wir mit dem Einholen von Unterstützung, Rat und Hilfe Abhebungen vornehmen.
    Unterstützungsfrage: Bin ich bereit, in Krisensituationen um Unterstützung zu bitten und sie auch anzunehmen?

    7. Säule: Achtsamkeit

    Achtsamkeit hilft uns, im Hier und Jetzt zu verweilen, ohne den Moment zu bewerten. Wenn wir eine achtsame Haltung kultivieren, steigern wir unser Wohlbefinden und unsere Lösungskompetenz.
    Unterstützungsfrage: Wie häufig halte ich im Tagesverlauf inne, um zu erkennen, was meiner Aufmerksamkeit bis dahin entgangen ist?