Habe Lösung – Suche Problem

Das Angebot an Methoden rund um das agile Arbeiten steigt und steigt und es bleibt die Qual der Wahl. Methodenvielfalt nährt – wie die Vielfalt an Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln etc. – Hoffnungen. In diesem Fall die Hoffnung, dass die zur Verfügung stehenden Tools die Mitarbeiter veränderungsbereiter machen und sie die sich wandelnden Anforderungen mit links bewältigen. Inzwischen gibt es Ratgeber, die Hilfesuchende, Personalverantwortliche und Manager unterstützen, den Methoden-Dschungel unbeschadet, das heißt ohne immensen Geld- und Zeitaufwand, aber mit nennenswerten Erfolgen zu durchqueren. Doch auch in jeder Matrix, die entsprechende Tools erklärt und clustert, bleibt eine Größe variabel – der Mensch. Da es nicht DEN EINEN Mitarbeiter-Typ gibt, lässt sich auch mit der besten Methode nicht vorhersagen, ob die menschliche Ressource bereit und in der Lage ist, den erforderlichen Veränderungsschritt zu wagen. Methodik ist in einem komplexen Umfeld und einer generationenübergreifenden Belegschaft nicht die allein seligmachende Lösung. Das „Problem“ ist vielschichtig, individuell und komplex. Neben der Anpassung der Unternehmenskultur, bedürfnisorientierter Führung, einem gemeinsamen Verständnis und transparenter Kommunikation darüber, was Veränderung für Unternehmen, Kunden und Mitarbeiter bedeutet, finden jedoch auch neue und innovative Methoden ihren Platz.

Schweigende Manager

Dr. Ulrich Bauhöfer, Arzt und Meditationslehrer, ist der Überzeugung „wir laufen auf eine große Meditationswelle zu, weil die Leute das brauchen.“ Meditation – lange Zeit ein Relikt aus der Esoterik-Ecke – ist inzwischen wissenschaftlich erforscht und auf dem Siegeszug durch die Führungsetagen. Bauhöfer stellt klar: „Da ist null Esoterik im Spiel.“ Vielmehr gehe es darum, den menschlichen Körper als biologisches Unternehmen zu betrachten und zu erkennen, dass das Geheimnis von Führungsstärke (sowohl im Innen als auch im Außen) im intelligenten Energiemanagement liegt. Während zu meditieren für altgediente Führungskräfte noch eine Revolution bedeutet, ist es für den Führungsnachwuchs inzwischen so selbstverständlich wie Joggen. Seelische Fitness steht hoch im Kurs in einem sich schnell verändernden Umfeld. Der beste Quell kreativer und innovativer Ideen liegt in uns selbst. Meditation unterstützt uns dabei, ruhig zu werden und nach Innen zu lauschen. Das stille Sitzen hat positive Auswirkungen auf die Steuerung unserer Emotionen, Gesundheit, Wahrnehmung und unseres Verhaltens – kurzum auf alles was uns dabei unterstützt, die Herausforderungen des Alltags erfolgreich zu meistern.

Wie populär und wissenschaftsfähig sich Meditation mittlerweile positioniert, lässt nicht zuletzt der interdisziplinäre Kongress zur Meditations- und Bewusstseinsforschung erahnen, der seit 2010 in zweijährigem Turnus in Berlin stattfindet und daher in 2020 bereits in seine sechste Runde geht.

Working out loud

„Kleine Großzügigkeiten ermöglichen sowohl den Einstieg in eine persönliche Beziehung als auch die Vertiefung von Vertrauen zu existierenden Kontakten.“ Im Manager-Magazin stellt John Stepper 10 Möglichkeiten sozialer Großzügigkeit vor. „Working out loud“ ist der Gedanke, beim Aufbau eines sozialen Netzwerks unserem Gegenüber etwas anzubieten, ohne primär und direkt den eigenen Vorteil im Blick zu haben.

Schöne Idee, die ich gerne teile …

  1. Aufmerksamkeit – den anderen wahrnehmen
  2. Dankbarkeit – „Danke“ ist ein kleines Wort mit großer Wirkung
  3. Interessante Informationen teilen
  4. Fragen stellen – und für gute Antworten loben
  5. Antworten geben – Sachkunde und Großzügigkeit beweisen
  6. Vorstellen – Kontakte knüpfen die anderen helfen
  7. Feedback – Beiträge konstruktiv kommentieren
  8. Arbeit teilen – Angebote machen, inspirieren und Synergien nutzen
  9. Erfahrungen tauschen – Was kann anderen nützlich sein?
  10. Ideen teilen – konstruktiv beitragen und andere dazu auffordern

Quelle: Managerseminare.de

Neues Jahr – Berufliches Glück!

Sie wünschen sich neue Herausforderungen, spannende Aufgaben, Mentoring statt Führung, ein Team in dem Sie sich wohlfühlen, Erweiterung ihres beruflichen Horizonts, eine sinnvolle Aufgabe? Dann wird es Zeit, sich intensiv und ernsthaft mit einem Jobwechsel zu beschäftigen. Der erste Schritt ist, Ihr persönliches Stärken-Profil zu erstellen und Aufgabenfelder zu definieren, in denen Sie Ihre Stärken gewinnbringend einsetzen können. Besinnen Sie sich auf Eigenschaften, die über Ihr fachliches Know-How hinausgehen. Reflektieren Sie Ihre Wertvorstellungen, denn wenn Ihnen z.B. eine Unternehmensstrategie der Ökologie besonders wichtig ist, fühlen Sie sich in der Automobilindustrie derzeit vermutlich nicht am richtigen Ort. Die meisten Bewerber machen sich viele Gedanken über das Unternehmen und die Stelle, für die sie sich bewerben. Ihre Unterlagen sind perfekt aufbereitet. Das Foto wie aus dem Modemagazin. Wichtig, ja! Aber leider vergessen die Stellensuchenden, das Marketing in eigener Sache intensiv vorzubereiten sowie persönliche Vorstellungen zu konkretisieren. Die Folge sind zögerliche Aussagen zur Person oder lahme, wenig pfiffige Fragen an das Entscheider-Gremium. Im Coaching ernte ich fragende Gesichter, wenn ich Bewerber mit den Fragen konfrontiere: „Was erwarten Sie von einem Unternehmen/einer Führungskraft?“ „Welchen Beitrag zum Unternehmenserfolg können Sie (über das Fachwissen hinaus) leisten?“ In einer Zeit, in der Wissen schneller alt wird als eine Scheibe Brot, suchen Unternehmen vor allem charismatische Persönlichkeiten. Denn nur die können den steten Wandel mit-gestalten und mit-tragen.

Falls im kommenden Jahr ein Arbeitgeberwechsel Ihr Ziel ist, nutzen Sie die Chance über sich hinauszuwachsen. Ein Coaching kann zielgerichtet unterstützen, damit Ihr Vorstellungsgespräch ein voller Erfolg wird.


Umparken im Kopf

Ist wirklich alles schlecht, was wir nicht mögen, ablehnen oder als bedrohlich empfinden? Wer sich dieser Frage intensiv widmet, wird bei näherer Betrachtung feststellen, dass diejenigen, die die Dinge anders sehen, nicht wirklich von allen guten Geistern verlassen sind, sondern nur von Kindesbeinen an mit anderen Werten, Erlebnissen und Sichtweisen konfrontiert wurden. Es sind immer unsere Prägungen, die uns eine bestimmte Schublade unserer Bewertungsbox öffnen und Situationen oder Personen darin verstauen lassen. Die Bezeichnungen „gut“ oder „schlecht“ bilden eine Oberkategorie, unter der wir viele andere Wertungen subsumieren. Wozu das führt, zeigen die öffentlichen kontroversen Debatten zu diversen Themen. Sie sind Lebenselixier für unsere Medien. Politiker, Experten, Zukunftsforscher, Wirtschaftsweise, Vertreter der Parteien oder Institutionen, Untersuchungsausschüsse, Hilfsorganisationen, Zugehörige unterschiedlichster Gruppierungen haben eines gemeinsam: Sie sind von einer Sache überzeugt und haben gute und schlagkräftige Argumente, um ihre Meinung nachhaltig zu vertreten und damit Andersdenkende in die Ecke zu stellen. Statt das Verbindende zu suchen, wird das Trennende hervorgehoben. Das begegnet uns überall – im Arbeitsleben, im Freundeskreis, in der Familie, im Verein, in den sozialen Medien. Stets wird die eigene Sichtweise mit Zähnen und Klauen verteidigt, denn nichts ist menschlicher als bewertende Etiketten auf alles zu kleben, was uns im Leben begegnet.

Doch manchmal fordert uns das Leben heraus, die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen. In diesen Situationen hadern wir mit der Welt, unserem Gegenüber und uns selbst. Alles in uns weigert sich eine andere Position einzunehmen. Der Schlüssel liegt in uns. Krisen, Konflikte oder Belastungssituationen lösen sich nicht von selbst in Luft auf. Wir müssen aktiv werden. Der erste Schritt dazu ist ein Umparken im Kopf. Statt unsere üblichen Denkmuster zu bemühen, müssen wir neue Zusammenhänge herstellen und uns anderen Sichtweisen öffnen. Nicht einfach – zugegeben. Aber machbar. Oftmals ist es hilfreich, sich dabei Impulse und Unterstützung zu holen. Dass Coaching im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung positive Wirkung generiert, wird von Effektivitätsstudien belegt.

    Krisen souverän meistern

    Der Begriff Resilienz steht für unsere Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Auch wenn der Grundstein dafür, wie kreativ und selbstbestimmt wir die Herausforderungen unseres Lebens meistern, bereits in der Kindheit gelegt wird, kann man seine psychische Widerstandskraft lebenslang trainieren und entwickeln. Voraussetzung ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, den persönlichen Gedankenmodellen und individuellen Bewältigungsstrategien. Das Ausmaß an Resilienz ist abhängig von unserem Selbstwert, unserem Optimismus und unserer Gestaltungsfreude, mit der wir belastenden Einflüssen begegnen. Es gibt kein Patentrezept zur Steigerung der Resilienz, jedoch eine große Auswahl an Wegen und Möglichkeiten, die als 7 Säulen der Resilienz definiert werden.

    1. Säule: Akzeptanz

    Das heißt, schwierigen Situationen aktiv – statt mit der Vogel-Strauß-Taktik – zu begegnen und sich seinen Ängsten zu stellen, um gestärkt aus einer Krise hervorzugehen.
    Unterstützungsfrage: Was kann im schlimmsten Fall passieren und wie wahrscheinlich tritt dieser ein?

    2. Säule: Glaube an sich selbst (Selbstwirksamkeit)

    Wer die Erfahrung gemacht hat, Krisen bewältigen zu können, der ist auch bereit, die Initiative zu ergreifen, um Herausforderungen selbstbewusst und aktiv anzupacken.
    Unterstützungsfrage: In welchen schwierigen Situationen habe ich meine Selbstwirksamkeit schon erfolgreich unter Beweis gestellt und die damit verbundenen Herausforderungen gemeistert?

    3. Säule: Ausrichtung auf die Zukunft

    Resiliente Menschen begreifen Veränderungen als Chance und verfügen über funktionierende Mechanismen zur Stressbewältigung. Sie betrachten Stress als das, was er ist: Eine Anpassungsreaktion unseres Körpers auf Veränderungen.
    Unterstützungsfrage: Weshalb weigere ich mich, meine Komfortzone zu verlassen und mich selbstbewusst auf neue Herausforderungen einzulassen?

    4. Säule: Optimismus

    Mit einer positiven Grundeinstellung meistert man fordernde Situationen leichter und geht gestärkt aus Krisen hervor. Wenn wir erkennen, dass unsere Emotionen durch unsere Gedanken beeinflusst werden, gelingt es leicht, das Kopfkino so zu verändern, dass es positiv auf unseren Gefühlshaushalt einwirkt. Zudem stärkt Dankbarkeit für alle guten Dinge des Lebens unsere positive Weltsicht.
    Unterstützungsfrage: Wofür kann ich in meinem Leben aufrichtig dankbar sein?

    5. Säule: Lösungsorientierung

    Wenn wir uns bemühen, unseren Fokus vom Problem abzuziehen und uns auf mögliche Lösungswege zu konzentrieren, erhalten wir freien Blick auf unterschiedliche Bewältigungsstrategien. Statt Energie aufzuwenden, um Situationen oder Menschen zu verändern, nutzen wir unsere Energie für die Veränderung der eigenen Person.
    Unterstützungsfrage: Was trage ich selbst dazu bei, was mich gerade belastet/herausfordert?

    6. Säule: Intaktes soziales Netzwerk

    Ein intaktes soziales Netzwerk zu pflegen bedeutet, ein Beziehungskonto zu führen. Wir müssen uns im Klaren sein, wie wir Guthaben auf unserem Beziehungskonto anhäufen können und dass wir mit dem Einholen von Unterstützung, Rat und Hilfe Abhebungen vornehmen.
    Unterstützungsfrage: Bin ich bereit, in Krisensituationen um Unterstützung zu bitten und sie auch anzunehmen?

    7. Säule: Achtsamkeit

    Achtsamkeit hilft uns, im Hier und Jetzt zu verweilen, ohne den Moment zu bewerten. Wenn wir eine achtsame Haltung kultivieren, steigern wir unser Wohlbefinden und unsere Lösungskompetenz.
    Unterstützungsfrage: Wie häufig halte ich im Tagesverlauf inne, um zu erkennen, was meiner Aufmerksamkeit bis dahin entgangen ist?

    Selbstmanagement – Selbstreflexion

    Im letzten Blog zum Thema Selbstmanagement geht es um dich selbst. Egal welche Methoden du wählst, sie sind nur so gut wie das, was du daraus machst. Daher ist es für den persönlichen Erfolg unabdingbar, regelmäßig Selbstreflexion zu betreiben:

    „Warum tue ich etwas und mit welchem Energieeinsatz ist das verbunden?“

    Häufig messen wir allem was wir tun, den gleichen Stellenwert zu. Für erfolgreiches Selbstmanagement müssen wir uns selbst verstehen und erkennen, was und aus welchem Grund uns etwas motiviert. Unseren Blick für das Wesentliche zu schärfen und uns auf die eigenen Zukunftsperspektiven zu fokussieren schützt davor, sich in Details und Nebensächlichkeiten zu verlieren.

    Zeitfresser eliminieren

    Durch das ständige Checken von Mails und Nachrichten in unseren Netzwerken vergeuden wir viel Zeit. Laut Meinung von Experten brauchen wir nach jeder Unterbrechung ungefähr 5 Minuten unserer Zeit, um uns wieder konzentriert anstehenden Tätigkeiten zu widmen.

    Sich selbst wichtige Fragen beantworten

    • Passt das, was ich tue, zu meinen persönlichen Zielen und Zukunftsperspektiven?
    • Kenne ich meine persönlichen Stärken und nutze ich diese in vollem Umfang?
    • Bin ich bei Bedarf bereit um Unterstützung zu bitten?
    • Wer – außer mir – stellt Erwartungen an mich und muss ich diese erfüllen?
    • Was passiert im schlimmsten Fall, wenn ich darauf verzichte?
    • Agiere ich selbstbestimmt oder reagiere ich nur?
    • Was hilft mir, mich zu regenerieren und sowohl körperlich als auch mental gesund zu bleiben?
    • Was tue ich – und in welchem Umfang – das nicht zielgerichtet ist und einfach nur Spaß macht?

    Kreativität und Spaß integrieren

    Wir müssen keine Meisterwerke erschaffen. Aber wir können bei der Erledigung von Aufgaben, beim Weg ins Büro auch neue und andere Wege einschlagen. Es macht Spaß, aus eingefahrenen Routinen auszubrechen und etwas Neues auszuprobieren. Der damit gewonnene neue Blick auf die Dinge führt oft zu überraschenden Ergebnissen.

    Flow erleben

    Als FLOW bezeichnet man das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustands völliger Vertiefung (Konzentration) in einer Aufgabe, die sich wie von selbst erledigt. Um in diesen Zustand einzutauchen, bedarf es fokussierte Aufmerksamkeit für das, was mach gerade tut. Flow lässt sich gut bei Kindern beobachten, die im Spiel versunken sind. Alles was sie ablenken könnte wird ausgeblendet bis das Spiel beendet und die Kinder wieder aufnahmefähig sind.

    Achtsamkeit

    Achtsamkeit hilft uns Energie zu sparen. Bleiben wir mit unserer Aufmerksamkeit in der Gegenwart, verzichten wir auf energieraubende Ausflüge in die Vergangenheit oder die Zukunft mit all ihren Ängsten und Sehnsüchten. Achtsamkeit hilft uns, die Mechanismen unseres Geistes zu erkennen und zu durchschauen. Statt ihnen Folge zu leisten, konzentrieren wir uns auf das, was jetzt gerade real ist. Es gibt vielfältige Übungen für die Achtsamkeit. Einige davon lassen sich wunderbar und von Dritten unbemerkt in den Alltag integrieren.

    Und nun: Viel Erfolg bei der Umsetzung 🙂

    Coaching im Wandel

    Die Anforderung an Coaches lautet, den Transformationsprozessen der Wirtschaft gezielt Schubkraft zu verleihen. Für künftig erfolgreiches Wirken ist es zunehmend erforderlich, dass der Coach nicht nur über fundierte Coaching-Kompetenz verfügt, sondern diese mit Wissen um die Strukturen in Unternehmen verbindet. Über die Strategien und Mittel für die Anpassung eines Unternehmens an die Anforderungen der Zukunft entscheidet die Unternehmensleitung. Somit findet sich dort auch der Stellhebel für das entscheidende Themenfeld – die Unternehmenskultur. Als Vorbild oder Orientierungsfigur kulturerzeugend zu wirken, gelingt nicht per Edikt. Vorbild sein zu wollen oder als Vorbild akzeptiert zu sein, sind die vielzitierten „zwei Paar Stiefel“. Das Verhalten der obersten Führungsetage und alles was diese als erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten im Unternehmen definiert, beeinflusst unmittelbar die anderen Führungskräfte und die Mitarbeiter. Für mich als Coach ist somit ein sinnvoller erster Schritt die Begleitung der persönlichen Transformation der Menschen an der Unternehmensspitze. Ein sinnvoller Ansatzpunkt ist der Umgang mit Fehlern und die daraus abgeleitete Entwicklung einer Fehlerkultur. In der Arbeit mit Führungskräften ist künftig wichtig, dass sich der Klient für Themen öffnet, die nicht aus der Vergangenheit heraus Relevanz für ihn besitzen, sondern die zukunftsbezogen auf seinen persönlichen Erfolg in einem erfolgreichen Unternehmen einzahlen.

    Meine persönliche Transformation als Coach ist mit einem Abrücken vom reinen Coachingansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ verbunden. Mit meinen Erfahrungen aus dem Führungsalltag, in Verbindung mit denen als Coach, richte ich mein Coaching proaktiv stärker auf die Anforderungen der Zukunft von Unternehmen und meiner Klienten aus. Coaching unterliegt, wie alles, dem Wandel der Zeit.