Wenn du Spaß an den Tipps zum Selbstmanagement hast, findest du nachfolgend Methoden, die dir beim Ordnen von Aufgaben nach Wichtigkeit helfen, um sie danach zielgerichtet zu bearbeiten.
Im nächsten Blogbeitrag dreht sich dann alles um deine eigene Person und darum was dir persönlich hilft, die passenden Tools aus dem Methodenkoffer auch erfolgreich einzusetzen.

1. Möglichkeiten, die dich dabei unterstützen, deine Aufgaben zu priorisieren

Eisenhower –Methode

Den Ursprung hat diese Vorgehensweise bei U.S. Präsident Dwight D. Eisenhower, der damit seinen Alltag strukturierte. Bis heute hat die damit verbundene Einteilung von Aufgaben in 4 Bereiche ihre Wirksamkeit nicht verloren.

  • Wichtig/Eilig – sofort und selbst erledigen
  • Wichtig/Nicht eilig – terminieren und später selbst erledigen
  • Unwichtig/Eilig – delegieren
  • Unwichtig/Nicht eilig – Ablage „Papierkorb“, liegenlassen

ABC-Methode

Wer es weniger komplex mag und keine Möglichkeit hat zu delegieren, kann seine Aufgaben in nur 3 Kategorien einteilen, um sie nacheinander zu bearbeiten.

  1. Sehr wichtig
  2. Weniger wichtig
  3. Unwichtig

2. So klappt das Erledigen von Aufgaben

Getting Things Done (GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode (Buch von David Allen).
Sie ist für alle geeignet, die daran Gefallen finden, ihren Alltag über Aufgabenlisten zu erfassen und zu strukturieren. Die Methode zielt darauf ab, dass alle Aufgaben notiert werden und damit der Kopf für Wichtiges frei ist, ohne die Angst, andere Aufgaben zu vergessen.

ALPEN-Methode

Eine weitere Möglichkeit sich selbst bei der Erledigung von Aufgaben zu managen.

  • Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten notieren
  • Zeit für die Erledigung der einzelnen Punkte schätzen
  • Pufferzeiten einplanen
  • Entscheidungen treffen
  • Nachkontrolle