Magazin Methodik Stressmanagement

Neue Kompetenz: Stressmanagement

Mit ganz frischen Eindrücken zum Thema Stress-Management melde ich mich von meiner aktuellen Fortbildung zurück. Erfüllt mit tollen Anregungen, bin ich schon dabei, einen Workshop zu konzipieren. Voraussichtlich im April bietet der dann eine breite Palette interessanter Informationen und neuer Erkenntnisse sowie einen bunten Strauß genussvoller Entspannungstechniken zum schnuppern.

Für all jene, die sich vorher schon gestresst fühlen oder nach guten Anregungen zur Verschnaupausen-Gestaltung suchen, gibt´s ab sofort in meinen Blog-Beiträgen Impulse für erfolgreiches „Stress-Management“, einen entspannten Alltag oder einen Zugewinn an Genuss im Leben. Die Bewältigung von Stress ist nicht nur ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Gesundheit, sondern auch für unseren persönlichen Erfolg und unsere Ausstrahlung.

Impuls

Wer oder was stresst mich gerade? Jede Wette, dass Euch gleich Vielzahl von Personen oder Umständen einfallen, die darauf einzahlen. Alle äußeren Faktoren, von denen wir uns gestresst fühlen, nennt man STRESSOREN. Darunter kann, neben dem Partner, der Schwiegermutter, der Kollegin oder dem Chef auch der Haushalt, das Meeting, der Lärm von nebenan oder auch der Elternsprechtag nach Feierabend rangieren. Klarer werden uns unsere Stressoren, wenn wir uns die Frage „Ich gerate in Stress, wenn….“ beantworten.

Daneben wird unser Gestresst-Sein ganz entscheidend durch unsere persönlichen STRESSVERSTÄRKER genährt. Auf die Frage „Ich setze mich selbst unter Stress, indem ….“ gibt es eine Vielzahl von Antworten, die sich nach genauer Analyse in fünf spezifische Stressverstärker einteilen lassen.

Die Kombination aus beiden Faktoren – äußeren Stressoren und persönlichen Stressverstärkern – führt zu einer STRESSREAKTION, die sich über die Antwort auf „Wenn ich im Stress bin, dann …“ zeigt. In der Regel sind es körperliche, geistige und seelische Symptome, die (bei langanhaltendem Stress) zu einer Erkrankung führen können.

Stress können wir mit drei Arten von STRESSKOMPETENZ erfolgreich entgegenwirken. Mehr zu instrumenteller, regenerativer und mentaler Stresskompetenz im nächsten Blog.

Interesse am Workshop in Regensburg? Dann schreibt mir eine Mail mit dem Titel „vom Stress zum Genuss“