GUT – BESSER – AM BESTEN

Es ist ein selbstverständliches und alltägliches Szenario im Unternehmensalltag: Ein verdienter Mitarbeiter erklimmt die nächste Stufe der Karriereleiter. Er hat sich durch Leistung und Engagement ausgezeichnet und sich so für die Besetzung einer Führungsposition qualifiziert. Das Rennen unter den Bewerbern entscheidet er klar zu seinen Gunsten und startet mit viel Elan und unter großem Erwartungsdruck in die neue Aufgabe. Genau an diesem Punkt scheitern Karrieren.

Mitarbeiter, die aus dem operativen Geschäft in eine Leitungsposition rutschen, sind und werden in der Regel nicht oder nicht ausreichend auf die Rolle als Führungskraft vorbereitet. Erwartungen bleiben unausgesprochen, denn der Mitarbeiter weiß ja schließlich „wie die Firma tickt“. Das Treffen von Entscheidungen folgt daher in der Startphase nicht selten dem vagen Schema „kalt“ “warm“ oder „heiß“.

Besser zu werden bedeutet für designierte Führungskräfte nicht, noch mehr Spezialwissen anzuhäufen, länger als andere zu arbeiten oder Schadensbegrenzung bei Fehlern zu betreiben. Es bedeutet zu lernen, Menschen und Teams zum Erfolg zu führen, strategische und auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiter zu fordern und zu fördern, klar und transparent zu kommunizieren, sich zu positionieren, größer zu denken, Veränderungsprozesse zu gestalten und die neue Rolle nicht nur zu bekleiden, sondern zu verkörpern.

Damit das gelingt, sind konsequentes Selbst-Management und permanente Selbst-Reflexion erforderlich. Andernfalls droht die Gefahr, sich im Alltagsgeschäft zu verlieren oder persönliche Grenzen dauerhaft zu überschreiten. An diesem Scheideweg vom Mitarbeiter zur Führungskraft bietet sich die Begleitung durch einen Coach an. Der geschützte Rahmen im Coaching ermöglicht die Analyse der Rahmenbedingungen, die Definition von Zielen, die Entwicklung von persönlichen Strategien, die Aktivierung von hilfreichen Ressourcen und die Konzentration auf das Wesentliche. GUT – BESSER – AM BESTEN zu werden, bedeutet persönliche Entwicklung, die gezielt gefördert werden muss. Coaching ist hierfür eine Investition die sich lohnt und aus der alle Beteiligten größtmöglichen Nutzen ziehen: das Unternehmen, die neue Führungskraft sowie deren Mitarbeiter.

Mein starkes Ich

Wenn wir über unser Ich reflektieren, umkreisen wir dabei meist Begriffe, die mit der Silbe „Selbst„- beginnen. Die erste Frage, die wir uns stellen sollten, ist die Frage nach der „Selbst“-Wertschätzung. Wer, wenn nicht wir selbst, sollte uns wertschätzen für das, was wir leisten und sind? Bei der Suche nach Antworten auf die Frage „Warum bin ich wertvoll“, sollte daher nicht nur ein Trostpunkt auf dem Bildschirm oder Blatt erscheinen, sondern eine lange Liste. Wer sich das zufriedenstellend beantwortet hat und darüber schon ein Stück innerlich „gewachsen“ ist, kann sich seinem „Selbst“-Bewusstsein zuwenden: Bin ich mir meiner Stärken und Fähigkeiten bewusst? Ist mir klar, was ich schon alles erreicht habe und wie mir das gelungen ist? Bin ich auf mich stolz und erkenne ich meine Leistungen an? Die nächste Stufe zum starken Ich fordert uns auf, offene Überlegungen zur „Selbst“-Wirksamkeit anzustellen, die uns unseren Zielen und Entwicklungsfeldern näherbringen. Wovon will ich mich noch frei machen? Mit welchen Verhaltens- und Denkmustern behindere ich mich selbst? Wo hänge ich noch an Glaubenssätzen oder überholten Verhaltensweisen fest? Wer hierzu für sich Klarheit geschaffen hat, darf gleich in Richtung „Selbst“-Entfaltung starten. Welche Persönlichkeit will ich sein? Welche Werte vertrete ich? Welche Talente möchte ich weiter ausbauen? Welche Träume will ich verfolgen? Und bei all den vielen Fragen rund um uns selbst und den vielen Aufgaben, die sich aus unseren wertvollen „Selbst“-Erkenntnissen ergeben, dürfen wir die „Selbst“-Empathie nicht vergessen. Denn nur, wenn wir auf dem Weg zu unserem „starken Ich“ geduldig und nachsichtig mit uns selbst sind, werden wir diesen mit Freude beschreiten und uns auch von Rückschlägen oder Pausen nicht aus dem Konzept bringen lassen.

Übernehmen Sie „Selbst“-Verantwortung für Ihr „Selbst“-Management, ggf. mit der Unterstützung eines Coaches, der Sie in dem Prozess zum starken Ich begleitet.

Selbstmanagement – Selbstreflexion

Im letzten Blog zum Thema Selbstmanagement geht es um dich selbst. Egal welche Methoden du wählst, sie sind nur so gut wie das, was du daraus machst. Daher ist es für den persönlichen Erfolg unabdingbar, regelmäßig Selbstreflexion zu betreiben:

„Warum tue ich etwas und mit welchem Energieeinsatz ist das verbunden?“

Häufig messen wir allem was wir tun, den gleichen Stellenwert zu. Für erfolgreiches Selbstmanagement müssen wir uns selbst verstehen und erkennen, was und aus welchem Grund uns etwas motiviert. Unseren Blick für das Wesentliche zu schärfen und uns auf die eigenen Zukunftsperspektiven zu fokussieren schützt davor, sich in Details und Nebensächlichkeiten zu verlieren.

Zeitfresser eliminieren

Durch das ständige Checken von Mails und Nachrichten in unseren Netzwerken vergeuden wir viel Zeit. Laut Meinung von Experten brauchen wir nach jeder Unterbrechung ungefähr 5 Minuten unserer Zeit, um uns wieder konzentriert anstehenden Tätigkeiten zu widmen.

Sich selbst wichtige Fragen beantworten

  • Passt das, was ich tue, zu meinen persönlichen Zielen und Zukunftsperspektiven?
  • Kenne ich meine persönlichen Stärken und nutze ich diese in vollem Umfang?
  • Bin ich bei Bedarf bereit um Unterstützung zu bitten?
  • Wer – außer mir – stellt Erwartungen an mich und muss ich diese erfüllen?
  • Was passiert im schlimmsten Fall, wenn ich darauf verzichte?
  • Agiere ich selbstbestimmt oder reagiere ich nur?
  • Was hilft mir, mich zu regenerieren und sowohl körperlich als auch mental gesund zu bleiben?
  • Was tue ich – und in welchem Umfang – das nicht zielgerichtet ist und einfach nur Spaß macht?

Kreativität und Spaß integrieren

Wir müssen keine Meisterwerke erschaffen. Aber wir können bei der Erledigung von Aufgaben, beim Weg ins Büro auch neue und andere Wege einschlagen. Es macht Spaß, aus eingefahrenen Routinen auszubrechen und etwas Neues auszuprobieren. Der damit gewonnene neue Blick auf die Dinge führt oft zu überraschenden Ergebnissen.

Flow erleben

Als FLOW bezeichnet man das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustands völliger Vertiefung (Konzentration) in einer Aufgabe, die sich wie von selbst erledigt. Um in diesen Zustand einzutauchen, bedarf es fokussierte Aufmerksamkeit für das, was mach gerade tut. Flow lässt sich gut bei Kindern beobachten, die im Spiel versunken sind. Alles was sie ablenken könnte wird ausgeblendet bis das Spiel beendet und die Kinder wieder aufnahmefähig sind.

Achtsamkeit

Achtsamkeit hilft uns Energie zu sparen. Bleiben wir mit unserer Aufmerksamkeit in der Gegenwart, verzichten wir auf energieraubende Ausflüge in die Vergangenheit oder die Zukunft mit all ihren Ängsten und Sehnsüchten. Achtsamkeit hilft uns, die Mechanismen unseres Geistes zu erkennen und zu durchschauen. Statt ihnen Folge zu leisten, konzentrieren wir uns auf das, was jetzt gerade real ist. Es gibt vielfältige Übungen für die Achtsamkeit. Einige davon lassen sich wunderbar und von Dritten unbemerkt in den Alltag integrieren.

Und nun: Viel Erfolg bei der Umsetzung 🙂

Selbstmanagement – Priorisieren und Erledigen

Wenn du Spaß an den Tipps zum Selbstmanagement hast, findest du nachfolgend Methoden, die dir beim Ordnen von Aufgaben nach Wichtigkeit helfen, um sie danach zielgerichtet zu bearbeiten.
Im nächsten Blogbeitrag dreht sich dann alles um deine eigene Person und darum was dir persönlich hilft, die passenden Tools aus dem Methodenkoffer auch erfolgreich einzusetzen.

1. Möglichkeiten, die dich dabei unterstützen, deine Aufgaben zu priorisieren

Eisenhower –Methode

Den Ursprung hat diese Vorgehensweise bei U.S. Präsident Dwight D. Eisenhower, der damit seinen Alltag strukturierte. Bis heute hat die damit verbundene Einteilung von Aufgaben in 4 Bereiche ihre Wirksamkeit nicht verloren.

  • Wichtig/Eilig – sofort und selbst erledigen
  • Wichtig/Nicht eilig – terminieren und später selbst erledigen
  • Unwichtig/Eilig – delegieren
  • Unwichtig/Nicht eilig – Ablage „Papierkorb“, liegenlassen

ABC-Methode

Wer es weniger komplex mag und keine Möglichkeit hat zu delegieren, kann seine Aufgaben in nur 3 Kategorien einteilen, um sie nacheinander zu bearbeiten.

  1. Sehr wichtig
  2. Weniger wichtig
  3. Unwichtig

2. So klappt das Erledigen von Aufgaben

Getting Things Done (GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode (Buch von David Allen).
Sie ist für alle geeignet, die daran Gefallen finden, ihren Alltag über Aufgabenlisten zu erfassen und zu strukturieren. Die Methode zielt darauf ab, dass alle Aufgaben notiert werden und damit der Kopf für Wichtiges frei ist, ohne die Angst, andere Aufgaben zu vergessen.

ALPEN-Methode

Eine weitere Möglichkeit sich selbst bei der Erledigung von Aufgaben zu managen.

  • Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten notieren
  • Zeit für die Erledigung der einzelnen Punkte schätzen
  • Pufferzeiten einplanen
  • Entscheidungen treffen
  • Nachkontrolle

Methodenkoffer Selbstmanagement

Die Worte Effizienz und Effektivität bestimmen längst nicht mehr nur unsere Arbeitswelt. Auch in der Freizeit wollen wir unsere Zeit optimal nutzen und erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Da wir die Zeit nicht managen können, wohl aber das, was wir in die uns zur Verfügung stehenden Stunden packen, müssen wir den Fokus auf Selbstmanagement statt auf Zeitmanagement richten. Was bedeutet das konkret?

Gutes Selbstmanagement befähigt uns, unsere persönliche Entwicklung und die Gestaltung unseres Lebens selbst in die Hand zu nehmen. Dazu bedienen wir uns gezielter Techniken aus Management, Führung und Psychologie, um die eigene Motivation zu erhöhen, eigene Ziele zu definieren und zu erreichen.

Die größte Hürde beim Selbstmanagement ist unser SELBST. Wir alle schlüpfen im Tagesverlauf in verschiedene Rollen, die mit unterschiedlichen Bedürfnissen verknüpft sind und uns flexible Verhaltensweisen und entsprechende Entscheidungen abverlangen. Der erste Schritt, sich selbst gut zu managen, ist daher die Überlegung, in welche Rollen muss/will ich schlüpfen und was bedeutet das für mich und meine Persönlichkeit. Das Ergebnis ist nicht statisch, vielmehr bedarf es steter Reflexion, Bewertung und Anpassung. Dieser und folgende Blogs stellen einige Methoden vor, die aktives Selbstmanagement zielgerichtet unterstützen können. Das das am besten geht, wenn man das Ziel kennt, nachfolgend zwei Alternativen zum sehr strapazierten „SMART“en Ziel. Der nächste Beitrag ist dem Thema Periodisierung gewidmet.

AMORE-Methode
Zielformulierung auf Basis der Schlüsselworte

  • Ambitioniert
  • Motivierend
  • Organisiert
  • Realistisch
  • Echt

Mein persönlicher Ansatz für die Arbeit mit Zielen: BERG-Methode

  • B – Welche Bedürfnisse stecken hinter dem was ich erreichen will?
  • E – Welche Ergebnisse zahlen auf die Bedürfniserfüllung ein? Mit dieser Frage öffne ich mich für den Gedanken, dass es nicht nur einen Weg gibt.
  • R – Welche Risiken sind mit der Zielerreichung verbunden?
  • G – Welchen Gewinn ziehen ich und mein Umfeld aus der Erreichung? Mit dieser Frage bette ich meine Ziele in einen größeren Kontext ein.

 

Es ist mir ein Bedürfnis …

Sie stecken in einem Dilemma? Innerlich und Äußerlich? Dafür kann es viele Gründe geben. In der Regel suchen wir den Schuldigen im Außen. Wenn sich das Umfeld oder unsere Mitmenschen so verändern würden, wie wir es uns wünschen, dann wäre alles in bester Ordnung. Da dieser Wunsch nur mit Hilfe einer Fee oder eines Zauberers in Erfüllung geht (und es die nicht gibt), bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst eine Lösung herbeizuführen, wenn wir nicht dauerhaft in unangenehmen Situationen verweilen wollen.

Ein hilfreicher Ansatz hierfür können unsere Bedürfnisse sein. Ein Bedürfnis ist ein allgemein anerkanntes Bestreben und unterscheidet sich von unseren Wünschen dadurch, dass letztere schon den Weg zur Erfüllung unserer Bedürfnisse implizieren. Auch wenn wir uns das in der Regel nicht vorstellen können (denn wir wissen schließlich, wie die Welt funktioniert), so gibt es in der Tat aber meist viele Wege zum Ziel, auch zur Befriedigung unserer Bedürfnisse.

An der Weggabelung steht meist jedoch kein eindeutiger Wegweiser. Als solcher dient die Einteilung in 4 verschiedene Bedürfnisbereiche, die unser aller Leben in unterschiedlicher Ausprägung beeinflussen: Sicherheit – Verbundenheit – Selbstverwirklichung – Entspannt sein. 

Sobald wir in schwierigen Lebenssituationen feststecken, kann ein Blick darauf helfen, welches Bestreben uns gerade antreibt. Schwierigkeiten entstehen entweder 1. durch widerstreitende Bedürfnisse oder 2. die Überhöhung einzelner Bedürfnis-Bereiche und die gleichzeitige Vernachlässigung der anderen. Oftmals schaffen wir es auch nicht, 3. unsere Bedürfnisse in unseren unterschiedlichen Rollen klar zu differenzieren. Das heißt wir setzen in bestimmten Situationen auf das falsche Bedürfnis-Pferd.

Alle 3 Varianten sind dem geschuldet, was wir aufgrund von Erziehung, Gesellschaft und persönlichen Erfahrungen als richtig oder falsch, gut oder schlecht erachten. Die mit unseren Prägungen verbundenen Gefühle drängen uns zur Befriedigung bestimmter Bedürfnisse, ohne dass wir diese hinterfragen. Beobachten Sie daher genau, was Ihnen in welcher Situation wichtig ist. Die Selbstverwirklichung im Beruf kann befriedigend sein, das gleiche Bedürfnis mit der selben Intensität in der Partnerschaft zu verfolgen, führt unter Umständen zu Problemen. Die Verbundenheit zu lieben Menschen tut uns gut, wenn wir aber von allen gemocht und geschätzt werden wollen, gleicht das einem Kampf gegen Windmühlenflügel. Wenn wir von Ängsten getrieben sind und die Sicherheit über alles stellen, bleiben alle anderen Bedürfnisse auf der Strecke und unser Leben gerät in eine Schieflage.

Machen Sie sich Gedanken, ob in Ihrem Leben alle vier Bedürfnisbereiche ausgeglichen und harmonisch bedient werden. Falls nein, ist es an der Zeit etwas zu verändern.

Mein Stress ist ganz privat

Was ist instrumentelles Stressmanagement?
In den für uns relevanten Lebensbereichen über soviel Fachkompetenz zu verfügen, dass der Alltag nicht zum Stressfaktor wird!

Es sind oftmals simple Dinge, die uns helfen, mit Belastungen fertig zu werden. Jedoch ist es elementar, dass wir Entscheidungen treffen und danach Handeln. Stress fordert uns auf, etwas zu verändern. Ist das gelungen, klingt er von alleine ab. Somit gilt: Nicht den Stress bekämpfen, sondern die „Stress-Situation“ verändern.

Das Spektrum im instrumentellen Stressmanagement umfasst Methoden wie Selbstmanagement, Zeitmanagement, Wissensmanagement, Prioritäten setzen, u.v.m. Dazu gehört alles was uns dabei unterstützt, ständig wechselnde Anforderungen im Berufs-und Privatleben zu bewältigen. Das reicht von kommunikativen Fähigkeiten über ausreichendes Verständnis für technische Neuerungen bis hin zur erfolgreichen Bewältigung von Beziehungskrisen. Spricht man über Stressmanagement, denken viele zuerst an die Erweiterung von Kenntnissen im Job. Doch sehr oft liegen die Ursachen für Stress in den Veränderungen unseres Privatlebens:

Ein Baby stellt das gewohnte Leben der Eltern auf den Kopf. Trotz aller Liebe wird die Veränderung, die mit der Fürsorge für das Kind einhergeht, stressen. Sich Unterstützung und Rat von anderen Personen einzuholen, kann den Stress reduzieren. Oder Sie gründen einen eigenen Haushalt und stellen fest, dass Sie es versäumt haben, kochen zu lernen. Besuchen Sie einen Kochkurs, statt auf Gäste zu verzichten. Wenn Sie in eine Großstadt umgezogen sind, wo der Verkehr Sie stresst, wirken schon wenige Fahrstunden Wunder. Sie haben Streit mit den Nachbarn und wissen  nicht, wie sich die Situation wieder entspannen kann? Dann bitten Sie einen Mediator um Hilfe oder beschäftigen Sie sich mit gewaltfreier Kommunikation.

 

Leistungsorientierung – egal wie?

„Die Verkürzung des Lebens auf die Ökonomie ist eine der schlimmsten Entwicklungen unserer heutigen Zeit“

Und doch ist die Ökonomie einer der wichtigsten Bestandteile unserer heutigen Gesellschaft. Um ein „vollwertiges“ Mitglied zu werden, werden wir schon im Kindesalter auf Leistung ausgerichtet. Ziele erreichen und erfolgreich sein sind die Eisenbahnschienen, die wir auf unserer Fahrt durchs Leben befahren. Auf der Strecke bleiben ein Großteil unserer Kreativität und Vorstellungskraft. Je weniger wir diese Fähigkeiten nutzen und zum Einsatz bringen, desto mehr entfernen wir uns von uns selbst. Stress, Sinnverlust, Erschöpfung und negative gesundheitliche Konsequenzen sind die Folge.

Doch es ist schwer, die eingefahrenen Bahnen zu verlassen. Wir haben Angst, dass unser Zug entgleist und wir unser Ziel nicht erreichen. Die Frage ist, fahren wir in die Richtung eines durch gesellschaftliche Zwänge und Konditionierung gesteckten Ziels oder sind wir unterwegs zu unseren ganz persönlichen Zielen? Sollten Sie Zweifel haben, dass Ihr Zielbahnhof der richtige für Sie ist, wird es Zeit, die Weichen neu zu stellen.

Hilfreich hierbei sind – wenn Sie rechtzeitig einer ungesunden Entwicklung entgegensteuern wollen – Stressmanagement-Kurse oder ein Coaching. Ich berate Sie gerne und wir besprechen unverbindlich, welche Lösungen für Ihre ganz individuelle Situation passend sind. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Nachfolgend noch ein kurzer Trailer aus dem Film Alphabet zum Thema. Buch und Film sind lesen-/sehenswert.