Entschleunigtes Atmen

Anleitung mit Augenzwinkern: entschleunigtes Atmen – eine wunderbare Methode zur Stressbewältigung

In Regensburg gibt es einen Lehrstuhl für angewandte Bewusstseinswissenschaften. Anlässlich einer kleinen Feier zur Überführung des bisherigen Stiftungslehrstuhls in eine dauerhafte Professur, gab es gestern tiefe Gespräche und interessanten Austausch. Professor Thilo Hinterberger und Professor Thomas Loew berichteten u.a. über die Ergebnisse einer Studie zum entschleunigten Atmen.

Mehr dazu für alle, die sich atmend entspannen wollen:

Stress-Segen?!

Alles hat zwei Seiten – auch der Stress. Und damit meine ich nicht die Unterscheidung positiver – negativer Stress.

Mehr dazu aus berufenem Munde – von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer:

  • Wir müssen unsere Einstellung zu der körperlichen Anspannung neu denken
  • Immer mehr Studien belegen, dass Stress das Immunsystem aktivieren kann
  • Wichtig ist dabei aber, dass er zeitlich begrenzt und nicht zu ausgeprägt ist. Stress hat einen schlechten Ruf, gilt als oft gescholtene Geißel der Moderne. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihn sogar als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts eingestuft. Doch viel zu wenige wissen, dass er doch zwei Gesichter hat, der Stress. Stress kann gefährlich sein, sicher. Aber auch eine große Chance. Studien belegen zunehmend: Stress hält lebendig, gesund und lässt uns unser volles Potenzial abrufen.

Der ganze Artikel unter:

https://www.xing.com/news/klartext/stress-kann-auch-ein-segen-sein-1397

Dr. Jekyll und Mister Hyde leben in jedem von uns

Tipp: Arbeiten Sie an Ihrer inneren Teamfähigkeit. Sorgen Sie dafür, dass Ihr persönlicher Jekyll und Hyde ein Team werden, statt sich gegenseitig zu bekämpfen. Erkennen Sie die Stärken beider Teilaspekte und treffen Sie immer wieder eine neue Wahl: Wer aus dem inneren Team darf situationsgerecht seine Karten auf der Bühne Ihres Alltags ausspielen?

Dr. Jekyll verabscheut es, zu toben, zu schreien und der Wut Ausdruck zu verleihen. Er beschränkt sich allenfalls auf das Erheben der Stimme und eine nicht ganz so freundliche Wortwahl wie an anderen Tagen. Ihr gutherziger und auf Ansehen bedachter innerer Dr. Jekyll weiß eben, „was sich gehört“. Ist er in einer Konfliktsituation am Zug, bleiben Sie nach außen hin beherrscht. Gleichzeitig wütet in Ihrem Kopfkino Mister Hyde mit all dem, was Ihnen sein Konterpart im Außen versagt. Er läßt Sie darüber nachdenken, was Sie alles hätten sagen und tun können. Er unterstützt Sie beim Gedanken an Rache oder Revanche. Oder er legt Ihnen schon die Worte zurecht, die Sie bei nächstbester Gelegenheit endlich loswerden wollen – es wird jedoch nie dazu kommen. Der furchteinflößende, aufbrausende und ungezügelte Mr. Hyde tobt und läßt seiner Wut freien Lauf – doch es findet nur in Ihrem Inneren statt.

Verantwortlich für diese „Starbesetzung“ des inneren Teams sind Überzeugungen und Konditionierungen, die wir uns im Lauf des Lebens aneignen. Sind wir darauf bedacht, als Dr. Jekyll durchs Leben zu gehen, wütet Mister Hyde in unserem Unterbewusstsein. Wir vermeiden den Konflikt im Außen und fördern ihn darüber im Innen. Nur wenn wir uns bewusst werden, dass wir zwar bestimmte Verhaltensweisen bevorzugen, doch auch dem Gegenpol bei Bedarf eine Chance geben dürfen, ist unser inneres Team in Balance.

Konsumieren macht unkreativ

Tipps für mehr Kreativität und weniger Stress

  • Selber kochen statt Fertigprodukte kaufen
  • Reparieren statt neu anschaffen
  • Dinge wertschätzen statt entsorgen
  • In der Natur statt in der Einkaufsmall bewegen

Die immensen Möglichkeiten unserer Konsumgesellschaft rauben uns die Möglichkeit zu kreativer Beschäftigung. Mit dem Kauf neuer Dinge gelingt es uns schnell, uns in einen entspannten Zustand zu versetzen. Anschaffungen einfach und schnell gegen Neues auszutauschen hält uns davon ab, zu reparieren oder zu pflegen. Und es nimmt uns die Chance zu lernen. Warum konsumieren wir so gern, obwohl die Vernunft uns abrät? Vielleicht, weil wir nicht bekommen, was wir eigentlich brauchen? „Glückliche Menschen kaufen nicht“, sagt der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther in einem Interview mit der Zeitschrift Wirtschaftswoche. Beim Shopping würden wir tief verwurzelte Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Anerkennung ersatzweise mit Dingen befriedigen. „Man kauft ein neues Paar Schuhe und sofort wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert“, sagt Hüther.

https://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/gluecklich-shoppen.html

Vom Regen in die Traufe …. oder braucht Gesundheit einen Coach?

Die Lebenserwartung hat sich seit 1910 deutlich erhöht. Von 50 auf 83 Jahre bei Frauen und von 47 auf 78 Jahre bei Männern. Bedingt ist dies durch medizinische Errungenschaften aus dem 19. und 20. Jahrhundert zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Doch von der einen Last befreit, ist die moderne Gesellschaft zunehmend von neuen Krankheiten geplagt. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts steigt die Anzahl der Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Skelett- und Muskelerkrankungen sowie psychischen und psychosomatischen Erkrankungen stetig an. So unterschiedlich diese Erkrankungen hinsichtlich Ursache, Erscheinungsbild und Verlauf auch sein mögen, so haben sie als Gemeinsamkeit den oftmals chronischen Charakter. Statistiken belegen, dass 50% der Menschen mindestens einmal im Leben an einer chronischen Erkrankung leiden. Was also kann man tun, um zu der Hälfte der Menschen zu gehören, die gesund durchs Leben gehen?
Ein Ansatzpunkt, um sich dauerhaft gesund zu erhalten ist, aktive Gesundheitsförderung zu betreiben. Gesundheitsförderung ist mehr als Krankheitsverhinderung. Sie unterstützt durch die Stärkung von Ressourcen und Kompetenzen für einen konstruktiven Umgang mit alltäglichen, beruflichen und privaten Belastungssituationen. Gesundheitsförderung setzt an unserem Verhalten an und unterstützt uns, Lebensbedingungen zu schaffen, die positives Denken und positive Gefühle sowie ein optimales Maß an Be- und Entlastung erlauben.

Warum beschäftigt sich ein Coach mit Stressmanagement? Stress korrespondiert häufig mit den Themen, mit denen Menschen zu mir ins Coaching kommen. Zielerreichung, Entscheidungsfindung, Konfliktbewältigung, Ressourcensteuerung – alle diesen Themen können Stress auslösen, da sie mit Veränderung zu tun haben. Das war für mich als Coach der Impuls, mich intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen. Ich war selbst erstaunt, wie vielschichtig dieses kleine Wörtchen Stress ist und wie massiv die damit verbundenen physischen und psychischen Auswirkungen auf unser Leben sind.

Mein Programm „gelassen und sicher im Stress“ unterstützt den Einzelnen dabei, sein Leben bewusster, harmonischer und ausgeglichener zu leben.

 

Entspannte Frauen in Cham

Die 5 wichtigsten Regeln für erfolgreiches Stressmanagement

  1. Bewegung statt Schokolade
  2. Zeit für sich reservieren
  3. Entspannungsmethoden nutzen
  4. Mentales Stressmanagement betreiben
  5. Neue Erfahrungen statt Komfortzone

Unsere Lebens-und Arbeitsverhältnisse verändern sich in einem gravierenden Ausmaß und mit rasanter Geschwindigkeit. Wir stehen neuen und immer komplexer werdenden Anforderungen gegenüber. Während unser Organismus kurze Belastungsphasen in der Regel gut ausgleichen kann, führt dauerhafter Stress zu Erkrankungen auf physischer und psychischer Ebene. Mein Vortrag „Entspanne Dich“ informierte die Teilnehmerinnen des Infotags Frau & Beruf über die Auslöser von Stress und über Möglichkeiten, den Stress erfolgreich abzubauen.

 

 

 

Neue Kompetenz: Stressmanagement

Mit ganz frischen Eindrücken zum Thema Stress-Management melde ich mich von meiner aktuellen Fortbildung zurück. Erfüllt mit tollen Anregungen, bin ich schon dabei, einen Workshop zu konzipieren. Voraussichtlich im April bietet der dann eine breite Palette interessanter Informationen und neuer Erkenntnisse sowie einen bunten Strauß genussvoller Entspannungstechniken zum schnuppern.

Für all jene, die sich vorher schon gestresst fühlen oder nach guten Anregungen zur Verschnaupausen-Gestaltung suchen, gibt´s ab sofort in meinen Blog-Beiträgen Impulse für erfolgreiches „Stress-Management“, einen entspannten Alltag oder einen Zugewinn an Genuss im Leben. Die Bewältigung von Stress ist nicht nur ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Gesundheit, sondern auch für unseren persönlichen Erfolg und unsere Ausstrahlung.

Impuls

Wer oder was stresst mich gerade? Jede Wette, dass Euch gleich Vielzahl von Personen oder Umständen einfallen, die darauf einzahlen. Alle äußeren Faktoren, von denen wir uns gestresst fühlen, nennt man STRESSOREN. Darunter kann, neben dem Partner, der Schwiegermutter, der Kollegin oder dem Chef auch der Haushalt, das Meeting, der Lärm von nebenan oder auch der Elternsprechtag nach Feierabend rangieren. Klarer werden uns unsere Stressoren, wenn wir uns die Frage „Ich gerate in Stress, wenn….“ beantworten.

Daneben wird unser Gestresst-Sein ganz entscheidend durch unsere persönlichen STRESSVERSTÄRKER genährt. Auf die Frage „Ich setze mich selbst unter Stress, indem ….“ gibt es eine Vielzahl von Antworten, die sich nach genauer Analyse in fünf spezifische Stressverstärker einteilen lassen.

Die Kombination aus beiden Faktoren – äußeren Stressoren und persönlichen Stressverstärkern – führt zu einer STRESSREAKTION, die sich über die Antwort auf „Wenn ich im Stress bin, dann …“ zeigt. In der Regel sind es körperliche, geistige und seelische Symptome, die (bei langanhaltendem Stress) zu einer Erkrankung führen können.

Stress können wir mit drei Arten von STRESSKOMPETENZ erfolgreich entgegenwirken. Mehr zu instrumenteller, regenerativer und mentaler Stresskompetenz im nächsten Blog.

Interesse am Workshop in Regensburg? Dann schreibt mir eine Mail mit dem Titel „vom Stress zum Genuss“

 

Coaching ist tot…

… es lebe das Bewusstseins-Training.

In meiner Arbeit mit Menschen sehe ich den Trend, dass viele von uns ihrem Wesenskern schon sehr genau auf der Spur sind. Männer, Frauen, Angestellte, Manager, Studenten, Schüler, Berufseinsteiger, Familienfrauen, Umschüler, Aufsteiger und viele Andere holen sich in einer Sitzung mit mir oftmals nur noch eine zusätzliche Portion Sicherheit, um Pläne oder Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Somit bezahlen meine Klienten mich nicht für meinen Input, sondern für IHREN kreativen OUTPUT.

In den letzten 10 Jahren fand ein signifikanter Anstieg des persönlichen Bewusstseins statt. Was einst mit den 68ern startete, sich unter den Begriffen Esoterik und Spiritualität belächelt einen Weg in die westliche Welt bahnte, ist heute bereits en vogue. „Bewusstseinsentwicklung“ fand als Ausgleich zu unserem mechanistischen Weltbild ihren Weg in unseren Kulturkreis. Meditation, Yoga, Kampftechniken, Ayurveda und vieles mehr sind allgegenwärtig. Die Begriffe Bewusstsein und Achtsamkeit halten Einzug in unsere rational geprägte Gesellschaft. Schauspieler ersetzen Personaltrainer durch Yogalehrer und bekennen sich offen zum Buddhismus. Selbst im Management ist es in Mode, sich zur Regeneration mit Meditation in ein Kloster zurückzuziehen. Es scheint die Sehnsucht nach dem SEIN und danach, Erfolg aus neuen Quellen zu schöpfen. In einem Film über die positiven Auswirkungen der Meditation sprach eine Teilnehmerin über das Glück das sie empfindet, wenn sie sich ganz auf sich selbst konzentrieren und aus der dabei entstehenden Ruhe neue Kraft schöpfen kann.

Dieses Glück, da ist sie sicher, können weder ein neues Auto noch ein schönes Schmuckstück oder andere materielle Güter dem Menschen schenken. Inzwischen gilt es als wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation sich fördernd auf unseren Gesundheitszustand auswirkt. Wer regelmäßig meditiert, ist stärker in Kontakt mit sich selbst und damit eher in der Lage Stress rechtzeitig abzubauen. Durch das Fokussieren der Aufmerksamkeit auf den Moment stellen sich zunehmend Glücksgefühle ein, was sich unterstützend auf die Bewältigung des Alltags auswirkt.

Wenn Sie schon gut in Kontakt mit Ihrer Innenwelt sind, dann wünsche ich Ihnen weiterhin viele erhellende Erkenntnisse auf Ihrem Weg zu sich selbst.

Wer in diesem Bereich noch unsicher unterwegs ist, dem sei Bewusstseins-Training ans Herz gelegt.

Und wenn Sich sich für den Film über Mediation interessieren, folgen Sie dem Link:

https://stoppingderfilm.org/home